Pressemitteilung des KSP und des FDP-Landtagskandidaten Patrick Konopka

Konstanzer Schülerparlament und FDP-Landtagskandidat Patrick Konopka ziehen an einem Strang: Gemeinsam für starke Schulen, bessere Prävention und einen zuverlässigeren Nahverkehr

KSP & Patrick Konopka

In einem offenen konstruktiven Gespräch zwischen dem Vorstand des Konstanzer Schülerparlaments (KSP) und dem FDP-Landtagskandidaten Patrick Konopka wurden zahlreiche gemeinsame Positionen deutlich. Beide Seiten betonten den gemeinsamen Willen, die Qualität der Bildung zu stärken, Präventionsarbeit auszubauen und den öffentlichen Nahverkehr in Stadt und Landkreis spürbar zu verbessern.

Ein zentrales Anliegen war dabei der Erhalt und die Stärkung von Real- und Werkrealschulen. „Diese Schularten sind für viele junge Menschen genau die richtigen Wege zum Erfolg – sie verdienen Wertschätzung, Unterstützung und eine klare Zukunftsperspektive“, erklärte Patrick Konopka. Darüber hinaus machte er deutlich: „Wir sollten aufhören, uns in Debatten über Schularten zu verlieren, und stattdessen stärker darüber sprechen, wie wir die Qualität von Bildung insgesamt verbessern können.“

Auch Alena Dias Vieira, Vorsitzende des Konstanzer Schülerparlaments, unterstrich die Bedeutung der Vielfalt im Schulsystem: „Werkreal- und Realschulen leisten einen wichtigen Beitrag zur Bildungsgerechtigkeit. Sie eröffnen Jugendlichen individuelle Chancen und dürfen keinesfalls infrage gestellt werden. Entscheidend ist, dass alle Schularten die Unterstützung bekommen, die sie brauchen, um gute Bildung zu ermöglichen.“

Beim Thema Prävention und Sicherheit herrschte ebenfalls Einigkeit. Das Schülerparlament setzt sich seit Längerem für eine stärkere Präventionsarbeit an Schulen sowie für sichere nächtliche Ausgangssituationen in Konstanz ein. Alena Dias Vieira betonte weiter: „Prävention darf kein Randthema sein – wir brauchen an allen Schulen ein starkes Netz aus Aufklärung, Beratung und Unterstützung. Gleichzeitig könnten im Stadtgebiet sogenannte ‘Safe-now-Zonen’ entstehen, in denen sich junge Menschen nachts sicher fühlen und im Notfall schnell Hilfe bekommen.“

Konsens bestand zudem bei der Forderung nach Verbesserungen im öffentlichen Nahverkehr. „Wir brauchen sowohl bessere und dichtere Busverbindungen innerhalb von Konstanz als auch eine Taktverdichtung auf der Seehas-Strecke im Landkreis“, so Konopka. Nur so könne Mobilität für junge Menschen attraktiver und verlässlicher werden.

Beide Seiten würdigten das offene und sachorientierte Gespräch und vereinbarten, den Dialog fortzusetzen. „Der Austausch mit engagierten jungen Menschen wie dem Schülerparlament ist enorm wertvoll“, sagte Konopka. „Viele ihrer Anliegen sind auch meine – und ich möchte sie in die politische Arbeit auf Landes- und kommunaler Ebene einbringen.“ Alena Dias Vieira ergänzte: „Es ist gut zu sehen, dass unsere Themen ernst genommen werden. Wenn junge Menschen und Politik gemeinsam nach Lösungen suchen, profitieren letztlich alle Generationen.“